Die Dornier Do 28D-2 hat mit ihren beiden, aus der Do 27 abgeleiteten Vorgängerinnen Do 28A und Do28B nichts gemeinsam. Sie ist eine völlige Neukonstruktion. Ziel war es, ein möglichst einfach aufgebautes, robustes Flugzeug für den Einsatz unter primitiven Bedingungen zu schaffen. Weiterhin sollte es möglichst leicht zu Warten sein. Erstmals flog der Prototyp des Kurzstart-Transporters Do 28D am 23. Februar 1966. Neben Passagier- und Frachtversionen baute Dornier die Militärvariante Do 28D-2 für die deutsche Luftwaffe und die Bundesmarine.

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